Vertraulichkeit

Das wichtigste zum Schluss: Vertraulichkeit

Ich sichere zu, sämtliche Gesprächsinhalte absolut vertraulich zu behandeln. Hierfür wird vor der Durchführung einer Submediation eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet. Nichts, absolut nichts, von dem, was innerhalb einer Submediation besprochen wird, dringt nach Außen, noch nicht einmal die Namen des Unternehmens, des Vereins oder der beteiligten Personen.

Ich weise außerdem nochmals darauf hin, dass auch alle „Erkenntnisse“, die sich im Gespräch mit einem der Beteiligten offenbaren, streng vertraulich behandelt werden. Nichts, aber auch wirklich nichts, von dem, was besprochen und analysiert wird, wird an Außenstehende weitergegeben.

Ganz im Gegenteil ist es für das Wirken der Submediation wichtig, gerade nichts über Gesprächsinhalte verlauten zu lassen, sondern alles in sich selbst „wirken“ zu lassen. Die „Erkenntnisse“ sind nämlich nicht für Dritte wichtig, sondern nur für den jeweiligen Gesprächspartner, der mit diesem neuen „Wissen“ seine Handlungsweisen „versteht“ und sehr viel reflektierter und entspannter in zukünftigen Situationen reagieren „kann“.

Diese Vertraulichkeit ist für mich nicht verhandelbar, sondern absolut unverzichtbar!